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Lennart Pfahler, geboren 1993 in Paderborn und Reporter im News- und Politikteam der HuffPost Deutschland. Momentan arbeite ich in München am Newsdesk und berichte in den Sitzungswochen aus dem Bundestag in Berlin über die deutsche Innenpolitik.

Ich bin immer auf der Suche nach spannenden Geschichten, denen ich im In- und Ausland nachspüren kann. So habe ich in den vergangenen zwei Jahren etwa aus New York, der Türkei, dem Irak, dem Libanonund (fast) ganz Deutschland berichtet.

Neben meiner Leidenschaft für die Türkei werde ich immer dann hellhörig, wenn es um Ungerechtigkeit und die Belange junger Menschen geht.

Vor meinem Volontariat bei der HuffPost habe ich Geschichte und Journalistik studiert. Dazu kamen einige Auslandsaufenthalte (unter anderem in Ägypten und den USA) und verschiedene Praktika in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Kölner „Express“, „Neue Westfälische“, „DAAD“).

Auf diesem Blog schreibe ich über Innen- und Außenpolitik, den Nahen Osten, die Türkei, ziemlich alles, was mich begeistert und fasziniert. Viel Spaß!

Und wenn was ist, schreibt mir:

lennartpfahler@gmail.com & lennart.pfahler@huffingtonpost.de

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8 Kommentare zu „Lennart Pfahler

  1. Also, zum Thema „Essenstafeln“ hat Herr Pfahler einen der sachlichsten u. denkwuerdigsten Artikel geschriebenelHoffentlich bleibt er dran, denn es scheint als gelinge es Politikern auf dem Ruecken der Aermsten zu zuendeln. Zugroaste fordern auf, Petitionen gg. Ehrenamtliche zu unterschreiben. Schnueffelei ueberall…

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  2. Oh, haben sich hier etwa die ganzen verspinnerten Sympathisanten der rechtsextremistischen und verfassungsgefährdenden AfD verabredet? Endlich mal wieder ein gefundenes Fressen, da ein deutscher Staatsbürger für ein angebliches Lügenblättchen arbeitet? Ach, Ihr armen Pseudoabendlandretter.

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  3. Leider ist das, was den Journalismus einmal ausgezeichnet hat – eine objektive Berichterstattung – bei Menschen wie Herrn Pfahler nicht mehr vorhanden. Schade. Aber vielleicht hilft ihm ja die Lebenserfahrung. Die kann er natürlich aufgrund seines Alters noch nicht haben. Ich halte ihm die Daumen.

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  4. Einseitige Berichterstattung mit einem linksgeprägten Unterton.
    Politische Meinung gehört nicht in die Presse.
    Etwas anderes habe ich von einem Korrespondenten der Huffpost jedoch auch nicht erwartet.

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